Klimaproblem gelöst

© kW rentEine der Stärken der kW-rent GmbH liegt in der Vielfalt der möglichen Lösungsvarianten  von mobilen Kälte- und Klimaanlagen. Hier mal ein Fallbeispiel eines unserer Stammkunden.

Der technische Leiter  einer Grossbäckerei   im Raum Halle Leipzig, rief uns im September 2017 an und fragte ob wir sein Klimaproblem an der neu errichteten Brötchenstrecke lösen könnten. Nach einem Vororttermin  und der Ermittlung der zur Angebotserstellung wichtigen Daten wie Zieltemperatur, Raumgrösse, Fremdwärmequellen, Position der Arbeitskräfte usw., wurde das Angebot erstellt. Es folgte prompt die Beauftragung und der Aufbau. Da es sich, wie oben schon erwähnt, um einen Lebensmittelbetrieb handelt, statteten wir unseren FC 150 mit F7 Filtern aus  und befüllten das System mit mit Bilosol L. Die Anlage sollte schließlich den Winter über arbeiten. 

 

 

© kW rentKaum lief die die Anlage, die nächste Anfrage vom selben Kunden:  „Wir bekommen 2 neue Sauerteigbehälter und Kneter. Die haben einen Kühlmantel und müssen mit  2 grädigen Glykolgemisch betrieben werden. Ein Problem dabei war : Jeder der Behälter hat 3 Kühlmantelkammern, welche in Reihe geschaltet waren. Dadurch entstand ein riesiges Delta T von ca. 20K. Unser Vorschlag das Ganze auf ein Tichelmannsystem umzubauen um alle Kammern gleichmäßig mit Kälte  zu beaufschlagen, wurde dankend angenommen und sofort umgesetzt. So konnte unser Kaltwassersatz KWS 50 ohne zusätzlichen Wärmetauscher in seinem normalen Delta T von 6K arbeiten. Da das Rohrsystem des Kunden ein sehr kleines Volumen aufwies, installierten wir noch einen 500 Liter Puffer in das geschlossene System. So konnten wir auch die Laufzeit des Chillers optimieren und der Kunde hat beim Inbetriebnehmen der Anlage sofort die komplette Leistung zur Verfügung.

 

 

© kW rentDer nächste Einsatz beim Kunden wurde durch den Orkan Kyrill  notwendig. Dieser hatte die Kältemittelleitungen samt Verankerungen des zentralen Kältesystems vom Dach gefegt. Um die Produktion aufrechterhalten zu können musste in der Verpackungshalle der Tiefkühlprodukte eine Lufttemperatur von -6 bis -8°C gehalten werden. Wir packten also 3 Kaltwassersätze mit einer Leistung von 55 bis 130 kW, 2 Lowtemp Airhandler FCL 55 und 4 FCL 7, die Isolierten Schläuche und beheizten Kondensatschläuche zusammen auf einen LKW und bauten das Ganze am nächsten Tag beim Kunden auf. So konnten wir die notwendig gewordene Produktionsunterbrechung auf unter 48 Stunden minimieren.

 

 

 

© kW rentIm Raum neben der Tiefkühlverpackung stehen in der Bäckerei Verpackungsautomaten. Denen wird es im Sommer auch immer mal wieder zu warm. Also musste auch hier erst mal mobile Klimatisierung ran. Gelöst haben wir das Ganze mit einer 150 kW Anlage, bestehend aus einem KWS 145 und 3 FC 55. Diese blasen über ein 500mm Schlauchsystem die auf ca. 15° C gekühlte Luft in die Roboterhalle.

Auch dieses Jahr sind neben den bestehenden Anlagen, schon weitere Einsätze geplant. Unter anderem ist ein Projekt für einen Kühlturm mit 100 kW bei 4°C Vorlauftemperatur in Vorbereitung….

 

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